Christian Bamberger produziert Wein in einer Region, die von Kaiser Heinrich IV. als Gefängnis und von Räuberhauptmann Schinderhannes als Zufluchtsort genutzt wurde.
Die Landschaft in dieser Gegend wurde von Vulkanausbrüchen geformt und es werden noch heute Edelsteine gefunden.
Die Weinreben wachsen an einer Stelle, an der sich der Fluss Nahe zu einer besonderen Schleife windet, während im Sommer Schmetterlinge hier ihre Tänze aufführen.
Seit 1658 bewirtschaftet die Familie Bamberger Weinberge an der Nahe. 2007 übernimmt Christian Bamberger das Weingut in der 14. Generation. Über seinen Start urteilte der Gault Millau: „…die vielleicht beeindruckendste Neuentdeckung an der Nahe“, der Falstaff nominierte ihn zum „Newcomer der Jahres“. Der Feinschmecker zählt sein Weingut inzwischen „zu den besten Deutschlands“.
Eine besondere Spezialität ist zudem der weiß gekelterte Merlot.“ Für den Gault Millau ist Christian Bamberger ein Aufsteiger des Jahres 2023, und der Falstaff Weinguide 2024 resümiert: „Er versteht es, seine Weine ins rechte Licht zu rücken, wer in diesem enorm vielfältigen Sortiment nicht fündig wird, wird nirgendwo fündig.“